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KI-Modell in der Schweiz trainiert mit 4.000 Wunden - Stefanelli et al.
9. August 20251 min Lesezeit
KI-Modell in der Schweiz trainiert mit 4.000 Wunden - Stefanelli et al.

Drei Gesundheitseinrichtungen in der Westschweiz stellten hochauflösende Bilder, kurze Videos und 3D-Scans sowie strukturierte klinische Metadaten zur Verfügung, um ein KI-Modell anhand von rund 4.000 Wunden zu trainieren, damit es die Wundfläche erfassen kann.

Wunden vermessen mit KI © Stefanelli et al.

Das KI-basierte Wundsegmentierungsmodell, das unter Verwendung der Deeplabv3+-Architektur mit einem ResNet50-Backbone entwickelt wurde, erreichte einen DICE-Score von 92 % und einen Intersection-over-Union (IoU)-Score von 85 %. Diese Werte geben an, wie genau das KI-Modell die genaue Wundfläche automatisch erkennen kann, wobei die durchschnittliche Verarbeitungszeit 0,3 Sekunden beträgt.

👉 Hier geht's zur ganzen Studie

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